Nah dran: Bischof Bätzing unterwegs im Taunus
Im Rahmen der Visitation 2026 besucht der Limburger Bischof Pfarreien, Schulen und Einrichtungen – und sucht den direkten Austausch mit den Menschen der Region.
HOFHEIM.- Begegnung und Austausch stehen im Vordergrund, wenn der Limburger Bischof Dr. Georg Bätzing im Rahmen der Visitation 2026 die Katholische Region Taunus mit ihren Einrichtungen, neun Pfarreien, Schulen und muttersprachlichen Gemeinden besucht. Die Visitation bietet die Chance, gemeinsam über die Zukunft der Kirche nachzudenken, neue pastorale Wege vor Ort in den Blick zu nehmen und über die Herausforderungen der Region ins Gespräch zu kommen.
„Die Visitation bietet eine große Chance für die Region, denn sie ermöglicht einen Blick in die Zukunft unseres pastoralen Handelns und des vernetzenden Miteinanders aller Akteure in der Region“, ist sich Barbara Lecht, Regionalleitung Taunus, sicher. Gemeinsam mit Regionalleiter Johann Maria Weckler und dem gesamten Team hofft sie, auf einen ehrlichen und vertrauensvollen Austausch von Ehren- und Hauptamt mit dem Bischof und allen Beteiligten.
Der Begriff Visitation stammt vom lateinischen „visitare“ und bedeutet besuchen, besichtigen. Das nimmt der Limburger Bischof durchaus wörtlich. Zwischen Mai und November ist er in dem Gebiet, das sich von Hochheim bis an die Stadtgrenze Frankfurts und vom Hochtaunus bis an den Main erstreckt, regelmäßig unterwegs, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und sich ein Bild von der katholischen Kirche im Taunus zu machen. Bischof Bätzing feiert mit den Gemeinden Gottesdienste, darunter Firmungen, er besucht Schulen und Einrichtungen und sucht das Gespräch mit Haupt- und Ehrenamtlichen.
Auftakt am 7. Mai im Regionalbüro in Hofheim
Auftakt ist am Donnerstag, 7. Mai 2026, in Hofheim. Hier besucht der Bischof vormittags das Vincenzstift, in dem das Regionalbüro, die Katholische Familienbildung Taunus und die Katholische Fachstelle Jugendarbeit Taunus untergebracht sind. Samstags tauscht sich Bätzing mit dem Regionalsynodalrat aus, zudem besucht er die Pfarreien Maria Himmelfahrt im Taunus und Heilig Geist am Taunus.
Weitere Visitationswochenenden sind vom 28. bis 31. Mai bei den Muttersprachlichen Gemeinden in Bad Homburg (Italienische Gemeinde) und Kelkheim (Kroatische Gemeinde), vom 20. bis 23. August in St. Marien Bad Homburg - Friedrichsdorf und St. Ursula Oberursel und Steinbach, vom 3. bis 6. September in St. Teresa am Main und St. Elisabeth Hofheim-Kriftel-Eppstein sowie vom 22. bis 25. Oktober in St. Franziskus Kelkheim und St. Franziskus und Klara Usinger Land geplant. Im November stehen zudem noch Besuche in St. Martinus Hattersheim und den Schulen in katholischer Trägerschaft auf der Agenda.
Viele öffentliche Veranstaltungen mit dem Bischof
Im Rahmen der Visitation gibt es zahlreiche Möglichkeiten dem Bischof zu begegnen und ihn in der Region zu erleben. In St. Marien Bad Homburg wird am Freitag, 21. August, um 9 Uhr eine Messe zur Marktzeit gefeiert. Am Donnerstag, 3. September, sind nachmittags Aktionen im Gartenlabyrinth an der St. Bonifatiuskapelle in Kriftel geplant und am Sonntag, 6. September, feiert der Bischof den Burggottesdienst in Eppstein mit. Geplant sind auch ein Marktbesuch in Oberursel (22.8.) und die Teilnahme an der Hochheimer Weinlese. Das aktuelle Programm ist auf taunus.bistumlimburg.de zu finden.
Foto: A. Goerlich-Baumann / Bistum Limburg
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