Freue dich!

Der vierte Fastensonntag, in diesem Jahr am 14. März, ist ein besonderer Tag. Er trägt den lateinischen Namen "Laetare", das bedeutet: "Freue dich". Wie ungewöhnlich, mitten in der Fastenzeit der Aufruf: „Freue dich“. Nun ja, in der Mitte der Fastenzeit befinden wir uns ja gar nicht. Die Mitte der Fastenzeit ist nämlich schon überschritten und Ostern kommt näher. Genau das möchte dieser Tag ausdrücken. Er hat einen fröhlicheren und tröstlicheren Charakter als die vorangegangenen Fastentage und gibt uns schon ein wenig Ausblick auf die Freude des kommenden Osterfestes.

Bergfest oder Halbzeit, wir kennen diese Einteilungen von Freizeiten, Unternehmungen, Aufgaben…

Man ist über dem Berg, es geht bergab, es liegt mehr Weg hinter mir, als vor mir.

Das macht froh, das macht leicht, das schärft den Blick auf das Ziel.

„Ostern im Blick. Hoffnung wächst“

Unter dieser Überschrift sind wir in diesem Jahr in unserer Pfarrei in der Fastenzeit unterwegs.

Geben auch Sie der Hoffnung einen Raum, die Chance, dass sie wachsen kann. Im Alltag, im Miteinander.

Das Kreuz ist für uns Christen ein Zeichen unseres Glaubens und unserer Hoffnung.

Das Kreuz, ursprünglich alles andere als ein Zeichen der Hoffnung, hat durch Jesu Tod und Auferstehung eine neue Deutung erfahren.

Viele Hoffnungskreuze sind in diesen Tagen von Menschen unserer Pfarrei gestaltet und entdeckt worden.

Sie sind Ausdruck unserer Sehnsucht und unserer Hoffnung nach mehr.

„Freue dich“ – Lassen wir uns tragen von der Hoffnung auf Leben.