Beten üben

Unter dieses Motto hat Bischof Georg Bätzing sein diesjähriges Hirtenwort gestellt und uns dazu einen sehr schönen, ermutigenden Brief geschrieben. Die Grundbotschaft ist: Tue es einfach. Beten ist menschlich.

 

Zum Hirtenwort gibt es Impulse

– mit der Einladung, diese in der Fastenzeit zu nutzen – wo wir eben gerade in unserer Pfarrei, in unseren Gemeinden oder wo auch immer unterwegs sind.

Ein paar Splitter daraus seien auch schon verraten: Die Bibel. Nimm sie und lies. Stille und Zeiten des Innehaltens. Gönne sie dir. Das Gespräch. Suche es. Sei neugierig, auch von anderen ihre Erfahrungen mit dem Beten zu hören und deine eigenen zu teilen.

Es einfach tun. Vielleicht haben Sie ja mal Lust, etwas Neues oder für Sie Ungewöhnliches auszuprobieren und Sie gehen zu einem Angebot, wo Sie noch nie waren. In unserer Pfarrei gibt es eine schöne Vielfalt: Rosenkranz, Glaubensbegegnung, Laudes, Fastenwoche, Frühschicht, Weltgebetstag, Augenblickmal, Bibelteilen, Bibelgespräch, Meditationsabende (vacare deo); Abendgebete, Übungstage (Meditation trifft… Körpergebet; Yoga) und anderes mehr.

Teresa sagte mal: Inneres Beten ist wie das Verweilen bei einem guten Freund, mit dem wir oft und gern allein zusammen sind, einfach in der Gewissheit, dass er uns liebt.

Freunde, auch die besten, vernachlässigen wir manchmal. Das Gute: Umkehr geht immer. Und in diesem Fall: sofort, immer und überall. Jetzt zum Beispiel – für die nächsten drei Atemzüge.

Gute Übungs- (Fasten- )zeit!

Ihre Susanne Degen